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Neue Photocase Share-Optionen

Als mittleres von 3 Kindern habe ich schon früh gelernt, was es heißt zu teilen. Zum Beispiel das Zimmer, Bonbons und den von allen heiß begehrten Roller mit gepolstertem Sitz. Das ist mir um ehrlich zu sein nicht immer leicht gefallen. Mehr Spaß macht es auf jeden Fall, Sachen online zu teilen. Dabei wird das Stück Kuchen auf dem eigenen Teller ja nicht kleiner. Genial! Noch besser ist: Wir haben das “Teilen” von Inhalten von Photocase, also das Weiterverbreiten über Facebook und Twitter etc., jetzt noch einfacher gemacht. Du möchtest mehr Klicks, mehr Kommentare, mehr von allem? Dann erzähl es weiter und poste die freudige Nachricht auf Deinem Facebook-, Twitter- oder Google+ Account.

Du kannst jetzt mit nur einem Klick

  • Kundtun, wenn Du ein neues Foto bei Photocase online hast.
  • Mit dem schicken neuen Fotodruck angeben, den Du gerade im Photocase Print Shop bestellt hast.
  • Weitersagen, wenn Du eine Lightbox mit tollen Fotos zusammengestellt und veröffentlicht hast.

Wir denken, Fotos über die einschlägigen sozialen Netzwerke weiterzuempfehlen ist eine super Möglichkeit, ein bisschen die Werbetrommel für Dich selbst zu rühren und andere auf Deine Werke aufmerksam zu machen. Deine Mutter hast Du schon stolz gemacht, jetzt geh raus und sag’s der Welt da draußen. Viel Spaß dabei!

Hier noch was lustiges zum Thema “Teilen” (Stichwort: Der Kosakenzipfel).

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    Hallo Welt, hier spricht der Photocase Maschinenraum. Wir haben eine Seite eingerichtet, auf der ihr jetzt immer sehen könnt, woran wir gerade werkeln, was neu und an welchen Stellen wir schon erfolgreich Sachen repariert haben. Über alle Veränderungen, Updates, Bugfixes und neue Funktionen halten wir euch ab heute immer über unseren nagelneuen Photocase Trackr auf dem Laufenden.

    Bleib immer auf dem Laufenden mit dem neuen Photocase Trackr

    Keine Angst, der neue Trackr ist nicht nur für die besonders technikaffinen unter euch gedacht. Neben den technischen Neuigkeiten werden wir über den neuen Kanal auch kundtun, was es Neues im Blog gibt oder wenn wir an den Schrauben des Schlagwortkatalogs gedreht haben. Damit sich keiner wundert: Die offizielle Maschinenraumsprache ist englisch. Deswegen laufen auch alle Statusmeldungen im Trackr auf Englisch ein.

    Alle, die absolut sicher gehen wollen, nichts zu verpassen, können den Photocase Trackr auch als Feed abonnieren.

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      Moin Moin, hier mal wieder ein kleines Update an der visuellen Front. Wir haben eine neue Startseite! Es war einfach Zeit die alte in der Schublade zu verstecken. Alle Neuerungen hier im Detail:

      Mehr Fotos

      Auf der neuen Startseite haben wir jetzt die Möglichkeit, Sachen besser anzuteasern. Zum Beispiel mehr Fotos in Form von saisonalen Lightboxen oder wenn Kai mal wieder eine neue Frisur hat. Wer auf der Suche nach großartigen Sommerfotos ist, findet jetzt gleich vorn im Schaufenster die passende Fotokollektion.

      Tschüss Flash

      Wir haben uns von Flash auf der Startseite verabschiedet und so macht unsere neue Startseite jetzt auch auf dem iPhone und iPad was her.

      Die Suche rückt nach oben

      Das Suchfeld befindet sich jetzt oben direkt unter der Menüleiste, wie es auf dem Rest der Seite schon lange der Fall ist. Zudem haben wir auch die Navigation aufgeräumt, da werden sich einige Poweruser am Anfang sicherlich noch manchmal verklicken, das gibt sich aber mit der Zeit.

      Mehr nützliche Infos

      Warum man Photocase unbedingt nutzen sollte gibt es jetzt gleich vorn auf der Startseite zu lesen. Und weil viele oft fragen, was die Fotos eigentlich kosten (ja wir verlangen Geld für die Fotos :) ) haben wir eine kleine Preisorientierung gleich daneben gesetzt.

      Testimonials

      Im unteren Bereich der Startseite haben wir jetzt einen Platz, wo wir endlich mal zeigen können, wer uns eigentlich so nutzt und warum. Dafür haben wir auch gleich eine eigene Testimonial-Seite eingerichtet.

      Newsletter-Anmeldung leicht gemacht

      Direkt unter den Testimonials gibt es jetzt ein Feld für die Anmeldung für unseren schicken monatlichen Photocase-Newsletter.

      Wir haben ziemlich lange an den beiden neuen Seiten gebaut. Das hat vor allem damit zu tun, dass wir nun nach und nach von ASP auf Ruby on Rails umsteigen (für alle Nicht-Nerds: Ruby ist eine Programmiersprache und Ruby on Rails das Web-Framework). Es war einfach an der Zeit. Einen Teil der Seite haben wir schon umgestellt, was bedeutet, dass wir gerade auf 2 Hochzeiten tanzen und 2-gleisig fahren. Es kann also an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig ruckeln. Falls euch irgendetwas auffällt, sagt uns bitte Bescheid. Wir freuen uns wie immer über kreatives Feedback an support[at]photocase.com.

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        Zwei Kugeln Eis sind besser als eine, ein doppelter Espresso hält länger wach als ein einfacher und doppelt sehen kann manchmal gut für die Augen sein. Unsere beiden Fotografen nicolasberlin aus Berlin und phoenixie aus der Schweiz haben in einem Gemeinschaftsprojekt eine Serie von sehr spannenden Doppelportraits geschaffen. Die beiden Fotos mit dem Titel “DOUBLE TROUBLE” sind Teil dieser Reihe. Über das Spiel mit der Realität, Nähe und Distanz erzählt nicolasberlin in diesem Beitrag.

        DOUBLE TROUBLE. Ein Foto von nicolasberlin

        Ein Foto von nicolasberlin

        Dieses Projekt lag mir schon seit 2 Jahren auf der Seele. Lichtbilder dokumentieren die Realität. Das wird der Fotografie schon immer nachgesagt. Und genau hiermit zu spielen, dieses Konzept auszunutzen, um den Betrachter in die Irre zu führen, finde ich das Spannende an der Fotografie.

        Als ich phoenixie‘s Fotos entdeckte, diese tollen Selfischs, wie sie sie nennt, war mir klar, es ist jetzt oder nie. Ich schrieb sie an und schilderte ihr meine Idee zusammen ein kleines Fotoprojekt zu starten. Langsam aber sicher wurde das Konzept immer konkreter. Jeder machte Fotos von sich selbst. Dank Skype und Dropbox war die Kommunikation und der Austausch nicht schwer. Die größte Herausforderung für uns beide war, aus einem Pool fremder Fotos eines heraus zu suchen, das sich am besten mit einem eigenen Foto zu einer Collage vereinen lässt. Gleichzeitig hat genau das aber auch den größten Spaß gemacht.

        Entstanden sind die Fotos also zu 50% in der Schweiz & Berlin und zu 50% auf dem Computer in Photoshop. Vor dem Shooting haben wir zunächst Blende und Brennweite abgeglichen. Beim Shooting selbst haben wir genau darauf geachtet, dass genug Schatten- und Licht-Kontraste auf den Körpern sind. In Photoshop sind die beiden Einzelfotos dann zu einem verschmolzen. Dazu haben wir zunächst beide Fotos als zwei Layer geladen und danach Opacity und Blending angepasst (Multiply, Overlay oder Hard Light). Et voilá, fertig ist die Doppelbelichtung, die keine ist. Aus diesem Grund verwende ich hierfür den Begriff Collage viel lieber.

        DOUBLE TROUBLE. Ein Foto von phoenixie

        Ein Foto von phoenixie

        Auf den Punkt gebracht wollten wir mit diesem Projekt darstellen, wie schön man doch mit der Fotografie lügen kann: Es sollten Fotos zu Stande kommen, die zwei Personen zeigen, die sich so nah sind, so innig zusammen, ja fast schon ineinander verschmolzen sind, dass man als Betrachter den Eindruck bekommt, dass es sich hier um ein Paar oder sehr gute Bekannte handelt. Dabei sind sich diese Menschen in Realität noch nie persönlich begegnet und wohnen in völlig fremden Ländern. Eine große Lüge eben.

        Was sich langsam durch das gemeinsame Arbeiten entwickelt hat, ist das Konzept der Traurigkeit vom Anfang des Endes einer Beziehung, dass – obwohl man noch zusammen zu sein scheint, es schon doch in Wirklichkeit schon lange gar nicht mehr ist. Melancholie pur, in welche ich dank phoenixie’s tollen Fotos auch mal eintauchen durfte.

        Vielen Dank an phoenixie und nicolasberlin!

        Mehr Fotos aus der Reihe gibt es hier zu sehen. Den Song zum Fotoprojekt könnt ihr hier nachhören.

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          Und der Gewinner ist

          rolleyes – Kommentar 10

          Herzlichen Glückwunsch. Wir schreiben Dich an.

          Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben, letzte Woche wurde in Düsseldorf der Deutsche Webvideopreis 2012 verliehen und unser Fotograf und Spiegel.de-Star (Stichwort “die Wanderhure des Designs”) fabsn hat mit seinem Video “The Bollywood Moviestar” den Jury-Preis in der Kategorie OMG (Oh My God) abgeräumt. Whohoo! Herzlichen Glückwunsch noch mal, Mr. fabsn!

          The Bollywood Moviestar. Das Video

          Fabsn ist derzeit in Medellín in Kolumbien und konnte deswegen den Preis nicht selbst entegegen nehmen. Deswegen hat er kurzerhand ein Dankesvideo gedreht, das unser Meinung nach eigentlich gleich noch einen eigenen Award verdient hätte.

          Die Dankesrede

          Und hier gibt’s noch was zu gewinnen

          Wir verlosen ein Original-Plakat aus dem Video “The Bollywood Moviestar.” Eine echte Rarität. Die Gesamtauflage beträgt nur 80 Stk.

          Was muss ich tun, um zu gewinnen?

          Postet einfach einen Kommentar hier unter den Blogeintrag und sendet fabsn einen Gruß nach Medellín! (Moment, DAS Medellín? – Welch passende Gelegenheit endlich mal einen Filmtrailer zu verlinken, den wir schon lange mal verlinken wollten.)

          Den Gewinner losen wir dann am Mittwoch nach Ostern aus.

          Hier entlang zu fabsns Userprofil und hier geht’s zu seinem Blog, wo ihr alles über seine Reisen als Design Journeyman nachlesen könnt.

          Viel Spaß!

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            In der letzten Sendung von “Bauerfeind” auf 3sat, kam auch das Thema Stockfotografie und deren Austauschbarkeit zur Sprache. Da spitzen sich natürlich unsere Ohren wie Bleistifte im Kunstunterricht.

            Hier die Sendung. Ab Minute 10 beginnt der Spaß.

            Daher hier eine kurze informative Email an die Redaktion.


            Betreff: Sendung 2.4. – Stockfotografie und die Alternativen

            Liebe Redaktion,

            in der Sendung vom 2.4. berichtet ihr über klischeetropfende Stockfotografie. Mit einem Schmunzeln und Frösteln hab ich den Beitrag angeschaut. Und natürlich bekommt ihr jetzt die obligatorische Post von Leuten wie mir die sagen “aber hier, aber ich, aber aber… ”

            Im Grunde will ich Euch nur auf dem Laufenden halten, dass es Alternativen gibt auf dem trögen Stockfoto-Markt. Nämlich uns, Photocase. Schon seit 10 Jahren. Mit genau dem Anspruch an Fotografie, dessen Fehlen von Euch zu Recht angeprangert wird. Und ist nicht der beste Beweis für die Qualität unseres Angebotes, das Ihr, 3sat, unsere Fotos selber nutzt? ;)

            Meldet Euch einfach, falls Ihr Infos oder Fotos braucht.

            Viele Grüße
            Frank

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              Für unsere Rubrik “Fotografen erzählen etwas über ihre Fotos” fragen wir jeden Monat Fotografen nach der Geschichte hinter einem bestimmten Foto. In diesem Monat haben wir die Ausstellung “Hidden Tracks” von time. und particula (haben hier im Blog schon darüber berichtet) zum Anlass genommen, um die beiden zu fragen, ob sie uns etwas mehr zu einem Foto erzählen können, das ihnen besonders am Herzen liegt. Die beiden haben nicht lange gefackelt und so könnt ihr hier die Entstehungsgeschichte von “Subway The Hard Way” und “The stars within us” nachlesen.

              The stars within us. Ein Foto von particula

              The stars within us. Ein Foto von particula

              Was für ein Urlaub. Und wie haben wir uns gefreut darauf. Ein paar Tage ausspannen auf der deutschen Insel schlechthin, Sylt! Im Gepäck natürlich die Kamera, Stativ und ein Blitzgerät. Angekommen und die Sachen ausgepackt, haben wir uns spät noch in die Dunkelheit aufgemacht Richtung Strand – was nicht unbedingt nach einer guten Idee klingt. Dazu nieselte es auch noch. Naja, was solls, das Meer ist da, das reichte uns erstmal.

              Unser Ziel vor Augen mussten wir feststellen, dass es außer Strandkörben und Getränkeautomaten nicht besonders viel gab, was im Dunkeln fotografierbar war. Stattdessen habe ich mein Blitzgerät ausgepackt und wir fingen an herumzuexperimentieren. Das Ergebnis war verblüffend und berauschend. Dieses Bild – mit Frollein S. als Protagonistin – entstand bei Nieselregen, einer Belichtungszeit von 20s und unter Einsatz des Stroboskopblitzes. Was aussieht wie Sterne ist der Nieselregen, multipliziert mit jedem Blitz und langzeitbelichtet.

              Das alles war so spannend, dass wir uns am nächsten Tag noch einmal frühzeitig auf den Weg machten – und statt Regen hatten wir eine tolle Mittsommernacht. Wiederholt blitzten wir, was die Batterien hergaben und staunten immer wieder. In dieser Nacht entstand auch das Titelbild unseres “Hidden Tracks”-Buches.

              Subway The Hard Way. Ein Foto von time.

              Subway The Hard Way. Ein Foto von time.

              Ich bog beschwingt um die Ecke, wie es 16jährige oft tun, wenn sie zum ersten Mal die Weltstadt eines fremden Landes erkunden – neugierig, aufgekratzt, erlebenshungrig. Ein toller Tag war es schon gewesen, nun hatte ich Hunger.

              Vollbremsung. Vor mir war da plötzlich dieser alte Mann, eingepackt in einen dicken Mantel, mitten im Hochsommer, mühsam einen Schritt vor den anderen setzend, seinen Weg hinauf suchend.

              Oben tobte das Leben, hier unten war es gedämpft, fast still. Die Zeit hielt an, so wie sie das in den Spielfilmen, den besseren, immer hinkriegen. Ich sah das warme Licht auf dem kühlen Beton und dachte an den Großvater, den ich nie hatte. Ich wollte ein Bild von ihm, ein Bild von diesem Augenblick, ein Großvater für die Erinnerung. Nichts war in diesem Moment gegensätzlicher als alles zwischen mir und dem alten Mann. Aber ich hatte gerade mein ganzes Leben gesehen.

              Dann kam der Lärm von oben zurück und ich ging an ihm vorbei. Ich sah mich nicht um. Ich wollte nicht enttäuscht werden.

              Das Foto ist als Dia in einer Kodak Retina II entstanden, 1975 in London. Hier bei Photocase ist ein Teil des Scans zu sehen. In der Ausstellung gibt es das ganze Bild, auf dem mein Großvater noch beschwerter erscheint.

              Neben den Fotos, die derzeit in der “Hidden Tracks” Ausstellung in der Kaffeebar Rossi in Hannover zu sehen sind, gibt es noch mehr zu sehen. Die Arbeit an der Ausstellung hat den beiden so viel Spaß gemacht, dass auch eine Website und ein Buch (hier der Link zur PDF-Version, ca. 2MB) dabei herausgekommen sind, wo es noch mehr Fotos, noch mehr “Musik auf die Augen” gibt. Auf die Frage “Warum eigentlich Musik für die Augen?” antworten die beiden: “Wir verbinden mit unseren Bildern bestimmte Sounds oder Musiktracks, wie auch umgekehrt beim Hören von Musik oft Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Für uns sind das die »hidden tracks«, jene Sounds, die irgendwo in einem versteckt sind und wieder hervorkommen können, wenn man von einem Bild angeregt wird – so oder so.”

              Der Photocase Kulturbeauftragte empfiehlt: Hingehen & anschauen. Die Ausstellung im Rossi läuft noch bis 2. Juni 2012. Mehr Infos gibt’s hier.

              Danke an unsere visuellen Discjockeys particula und time.!

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                Photocase Fotos sind gut für die Augen. Da erzählen wir ja nichts Neues. Manche Fotos sind aber darüber hinaus auch noch wie Musik für die Augen! Moment… Musik… für die Augen? Exactement! Wie genau das aussieht oder wie sich das anfühlt, gibt’s vom 25. März bis 2. Juni 2012 in der Kaffeebar Rossi in Hannover zu sehen. Dort stellen Alexander Bentheim alias time. und Patrick Lienin aka particula in einer gemeinsamen Ausstellung ihre visuellen Songs, “Hidden Tracks” aus. Wir sind schon sehr gespannt. Die Vernissage ist am Sonntag, 25.3. ab 11 Uhr.

                Hidden Tracks. Music For your Eyes

                Fotografien von Alexander Bentheim und Patrick Lienin

                Ausstellung vom 25.03. bis 02.06.2012
                Kaffeebar Rossi, Weidestr. 6, 30453 Hannover

                Geöffnet hat das Rossi Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 18 Uhr und sonntags 11 bis 18 Uhr.

                Mehr Infos gibt’s hier.

                Bitte hier entlang zu Hidden Tracks im Netz.

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                  Wanda Depperschmidt ist seit Mai 2010 bei Photocase dabei und hat seit Anfang des Jahres immer wieder Fotos bei uns veröffentlicht, die uns regelmäßig die Schuhe ausgezogen haben (bei Prokop sogar im wörtlichen Sinne, aber das ist eine andere Geschichte). Also war es höchste Zeit, sie zu fragen, ob sie uns zu einem ihrer Fotos etwas mehr erzählt und so gibt es heute für euch die Geschichte hinter Wanda’s Foto “Junge am Bett”.

                  "Junge am Bett" ein Foto von Wanda Depperschmidt

                  Ein Foto von Wanda Depperschmidt

                  Man könnte es auch „Ruhe vor dem Sturm“ nennen. Ich möchte damit anfangen, was das doch für ein schönes Gefühl ist, wenn man an einem Ort ankommt und alles scheint perfekt zu sein: das Licht, das Motiv, die Farbe. Du brauchst nur eine Kamera dabei zu haben, um diesen Moment festzuhalten.

                  Auf dem Foto ist mein Sohn zu sehen und im Hintergrund liegt sein Onkel. Meine Kinder haben ihm den Spitznamen „BÖSER“ gegeben. Er ist sehr lustig und spielt immer mit ihnen, wenn wir bei Oma und Opa zu Besuch sind. Dann wird das Haus vom Erdgeschoss bis zum Dachboden auf den Kopf gestellt. Besonders der Dachboden mit dem spärlich dosiertem Licht hat es mir im unfertigen, scheinbar chaotischem und buntem Zustand angetan. Jetzt ist es tapeziert, die bunten Teppiche sind verschwunden und der Charme einer „Baustelle“ ist verloren gegangen.

                  In dem Augenblick auf dem Foto gibt es eine Auszeit, Siesta. Alle sind ein wenig müde geworden. Aber schon bald wird wieder gespielt!

                  Das Foto wurde mit einer Sony alpha-700 und dem Kit-Objektiv aufgenommen. Außer Kontrast und etwas Nachschärfen musste daran nichts geändert werden. Das ist die Art von Fotos, die mich besonders freuen, wenn sie gelingen. Ungezwungenes und spontanes Zusammenfallen von vielen entscheidenden Kleinigkeiten.

                  Danke, Wanda! Hier geht’s zu ihrem Userprofil.

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                    Was für ein Fang. Da klappt doch jedem Angler die Kinnlade runter. Gemacht hat das Foto unser Fotograf Safa aus dem Iran und hier im Blog erzählt er die Geschichte hinter dem Foto.

                    Da ist er. Der Fisch, frisch aus dem Persischen Golf. Ein Foto von Safa Daneshvar.

                    Auf dem Foto sind mein Bruder Ramtin und mein Neffe Zahra bei uns zu Hause in Teheran zu sehen. Meine Familie, die Daneshvars, sind über die ganze Welt verstreut und deswegen sehen wir uns alle nur sehr selten. Mein Bruder Ramtin arbeitet auf der Insel Lavan im Persischen Golf, dort hat er einen Job in der Ölindustrie. Im Monat hat er nur 6 Tage frei. An dem Tag, an dem ich das Foto gemacht habe, konnten wir (Ramtin, Zahra, mein älterer Bruder Arya und ich) endlich mal wieder ein bisschen Zeit miteinander verbringen. Auch, wenn es nur für ein paar Stunden war.

                    Mein Bruder Ramtin schwimmt, taucht und fischt gern und an diesem Tag kam er mit einem großen “Shir”-Fisch nach Hause [Anmerkung der Redaktion: Laut Fishbase ist ein "Shir Mahi" eine Art spanische Makrele]. Ein Souvenir aus dem Perischen Golf. Wir waren alle total aus dem Häuschen, denn so einen großen Fisch findet man einfach nicht in Teheran. Bevor wir den Fisch zubereitet haben, haben wir rumgealbert und Fotos gemacht. Wenn ich zu Hause bin, ist meine Familie immer mein liebstes Motiv.

                    Aufgenommen habe ich das Foto mit einer Canon EOS 50D mit einer EF 16-35mm L II USM Canon Linse. Außerdem habe ich einen Hoya Polarisationsfilter (82mm HD) verwendet. Anschließend habe ich in Photoshop noch ein wenig Kontrast, Ausrichtung und Tiefenschärfe bearbeitet und den Hintergrund ein wenig ausgebessert.

                    Ganz besonders möchte ich meiner Mutter für das köstliche Mittagessen am nächsten Tag danken! :)

                    Danke, Safa!

                    Hier geht’s zu seinem Userprofil. Hier entlang zu Safas Website.

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